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PhantastenMuseum Wien
Prominente Eröffnung unter reger Teilnahme der ausstellenden Künstler
(Arik Brauer, Ernst Fuchs, Anton Lehmden, Gotthard Fellerer, Hannes Scheucher u.v.a.)

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Seit 15. Jänner 2011 ist Wien um ein Museum reicher: das PhantastenMuseum im Palais Palffy, einer Sammlung und Dokumentation von Werken der Bildenden Kunst des Wiener Phantastischen Realismus und seiner internationalen Verbindungen, einer Dauerausstellung, die einen Überblick über das internationale phantastische Kunstschaffen bietet.

Die Idee des Museums geht auf einen Plan des Kunstsammlers Gerhard Habarta aus dem Jahr 2000 zurück, der damals den Kulturpark "Paradiso" in der Nähe der Ernst-Fuchs-Villa in Wien vorsah. Das Projekt scheiterte, danach veröffentlichte Habarta jedoch das "Lexikon der phantastischen Künstler" (2009), das eine Grundlage für das jetzt entstandene Museum darstellt. Die Dauerausstellung zeigt 150 Arbeiten von 120 Künstlern, u.a. Albert Paris Gütersloh, Ernst Fuchs, Arik Brauer, Anton Lehmden, Rudolf Hausner, Hubert Aratym, Fritz Aigner, Maria Lassnig, Arnulf Rainer  u.v.a.

Hannes Scheucher ist mit zwei Werke vertreten.